I.2 Sorgfältige Dokumentation der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung

Die Dokumentation der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung erfolgt durch den/die Beteiligungsverantwortliche/n bzw. im zuständigen Fachbereich in Zusammenarbeit mit dem / der Moderator/-in. Die Dokumentation muss in übersichtlicher und leicht lesbarer Form erfolgen.

Als Grundlage für die Dokumentation soll von der Koordinierungsstelle eine Vorlage (Raster) erarbeitet werden. Diese soll eine Kombination von Übersicht und ausführlicher Darstellung bieten. Dies gilt sowohl für formelle, als auch für informelle Bürgerbeteiligungsprozesse.

Zu beachten ist dabei, dass bestimmte Daten ggf. im Vorfeld zur Veröffentlichung freigegeben werden müssen. Zudem ist es wichtig, dass keine Namen oder Informationen mit veröffentlicht werden, die Rückschlüsse auf die Identität einzelner Personen geben, es sei denn, die Betreffenden haben ihr Einverständnis gegeben.

Die aufbereiteten Ergebnisse werden den Entscheidungsgremien mit einer Einordnung in den Prozesskontext vorgelegt.

Inhalts-Verzeichnis

Bedenken politischer Zwänge, dass die Ergebnisse nicht zum Tragen kommen.

Antwort Arbeitsgruppe: Die Leitlinien fördern im Rahmen der repräsentativen Demokratie die Transparenz.

Ernsthafte Auseinandersetzung der Politik und der Verwaltung mit den Ergebnissen.