D.3.1 Verwaltung allgemein

Die Stadtverwaltung mit ihren Fachbereichen und Fachgebieten gestaltet gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteure aus Politik und Bürgerschaft die konstruktive und kooperative Umsetzung der Leitlinien. Sie hat damit wesentlichen Anteil am Entstehen einer neuen Beteiligungskultur in der gesamten Stadtgesellschaft. Durch die Unterstützung eines fachbereichsübergreifenden Netzwerks Bürgerbeteiligung fördert die Stadtverwaltung den Wissens- und Erfahrungsaustausch der Akteurinnen und Akteure innerhalb der Verwaltung. Mit der Entwicklung eines Moderationspools, aus dem heraus Mitarbeitende in für sie fachfremden Beteiligungsprozessen eine neutrale Moderation gewährleisten, trägt die Verwaltung zu einem Wissenstransfer zwischen den Fachbereichen und einer ressourcenschonenden Gestaltung von Beteiligungsprozessen bei.

Inhalts-Verzeichnis

FB 6: Es ist eine zentrale Organisation für informelle Beteiligungsprozesse erforderlich. D.h. Vorbereitung, Durchführung vor Ort, Protokollführung, Nachbereitung, Dokumentation/Aufbereitung der Ergebnisse, Öffentlichkeitsarbeit, Veröffentlichungen in Presse und Internet, Rückmeldung/Kommunikation mit den Bürgern, etc. muss von zentraler Stelle erfolgen. Fachbereiche liefern lediglich fachlichen Input und Präsens in den Veranstaltungen. Mit Ausnahme der konkret fachbezogenen Arbeit müssten sämtliche in Pkt. D.3.2, D.3.3, D.3.4, E.6, F.3.1, H.1, H.3, I.1-3 beschriebenen Tätigkeiten/Verantwortlichkeiten von der Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung wahrgenommen werden. (gekürzt)

Antwort Arbeitsgruppe: Die genaue Ausgestaltung der Organisation kann nicht in den Leitlinien beschrieben werden. Diese Frage muss wird noch verwaltungsintern gelöst werden.