C.2.2 Einbindung aller Zielgruppen

Um eine gleichberechtigte gesellschaftliche und politische Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner zu ermöglichen, werden in Bürgerbeteiligungsverfahren möglichst alle für das jeweilige Projekt relevanten Zielgruppen eingebunden. Fachkenntnisse sind für die Teilhabe an Beteiligungsprozessen nicht erforderlich. Sie werden vermittelt, sollte dies erforderlich sein. Besonderes Augenmerk ist dabei u. a. auf verschiedene Altersgruppen, Menschen mit Behinderungen usw. zu legen. Zudem wird ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis angestrebt. Die Informationen und Aufrufe zur Beteiligung sollen Interesse wecken, neugierig machen und gehört werden. Hier ist z. B. auch an den Einsatz neuer Medien zu denken. Die Form, in der auf Menschen zugegangen wird, soll besonders diejenigen ermutigen, die sich sonst nicht angesprochen fühlen.

Inhalts-Verzeichnis

Verständigung, Sprache sicherstellen!

Direkte Ansprache, von Haus zu Haus gehen. Gut, aber schwierig.

Auch alternative Informationskanäle einbeziehen.

Ideen in die Schulen tragen und Jugend ansprechen.

Zeitung, Lippische Landeszeitung, Flyer, Aushänge, Lippe aktuell (umsonst), Ortsbürgermeister, Ortskartelle, Vereine als Multiplikatoren nutzen.

Wege der Ermutigung? Wie bekommt man die Leute zur Beteiligung?

Beteiligung ohne Altersgrenze! Eingaben mit Altersgrenzen.

Altersgrenze noch Jüngere, dann alters-angemessene Methoden einsetzen.

Die sonst Schweigenden erreichen.

Aktiv auf Bürger zugehen.

Bürger als Multiplikatoren gewinnen.

Bürger gezielt einladen (Vereine)