C.2.1 Transparenz

Der transparente Umgang mit Informationen und Wissen ist eine der wesentlichen Grundlagen guter Bürgerbeteiligung. Nur wenn Einwohner/-innen frühzeitig umfassende Informationen erhalten, ist tatsächliche Beteiligung möglich. Um möglichst viele Bevölkerungsgruppen zu erreichen, ist eine niedrigschwellige Form der Information notwendig. Durch die Verwendung einfacher Sprache, die soziale Hürden vermeidet, und den Einsatz barrierefreier Kommunikation kommen Informationen an verschiedenen Stellen der Gesellschaft an. Mit Blick auf den Gegenstand der Beteiligung sollen zielgruppengerechte Kommunikationsformen (z. B. direkte Ansprache und neue Medien) verwendet werden, die keine unnötigen Hemmnisse (z. B. Teilnahmemöglichkeit nur durch schriftliche Meinungsäußerung) aufbauen. Informationen sollen kontinuierlich und zielgerichtet fließen. Auf diese Weise können Zwischenstände und neue Entwicklungen von Projekten in die verschiedenen beteiligten und interessierten Akteursgruppen rückgekoppelt werden.

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Praktisch heißt das: Zeitungen, WhatsApp, email Adressen nutzen...

Antwort Arbeitsgruppe: Es ist nicht sinnvoll, alle (aktuell) möglichen Formen zu nennen.

Beteiligung soll breit sein.

Hemmschwellen für Beteiligung senken.

Zugang zu Infos erleichtern.

Transparenz ins Zentrum stellen.

Einfach und frühzeitig informieren!

Viele Kanäle und Medien nutzen.

Barrierefreiheit berücksichtigen.

Aufsuchende Verfahren nutzen.